Urban farming auf Hausdächern? Was ist das? Braucht mensch das? Oh ja! Nicht zuletzt, weil es zur Reduktion des Energieverbrauchs beiträgt. Denkbare Umsetzungskonzepte im Sinne einer intelligenten Gebäudeintegration sind beispielsweise: Nutzung der Abwärme von Gebäuden zur Beheizung des Gewächshauses, natürliche Innenbelüftung und Abzug der Aussenluft über das Gewächshaus in das Gebäude und somit Nutzung der Urban Farm als „grüne Lunge“ für das Gebäude sowie Integration von Photovoltaik-Anlagen ins Gewächshaus zur Erzeugung von Strom und Wärme auf dem Dach. Neugierig geworden? Wer setzt es um? Wo im Stadtbezirk wäre das möglich?
Erstellt am Freitag, 9. Dezember 2011
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Wer noch nicht weiß wohin man am Samstag, dem 12. November: Iris Bücker und Safia Kunze laden ein zur Lesung und Ausstellung Trocken – wie die Sahara! Zwei nach eigenen Angaben sehr unterschiedliche Frauen teilen ungewöhnliche Lebenswege und Erfahrungen. Was genau, erfährt man bei Kaffee, Kuchen und freiem Eintritt in der Fifty-fifty-Galerie, Jägerstr. 15 d (Eller) von 14:00-17:00. Begleitet wird das Duo von den Trommeln der Thiosan Culture & Tradition. Seid neugierig und schaut vorbei!
Erstellt am Donnerstag, 3. November 2011
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Am Samstag, 29.10.2011 feiert ab 14 Uhr die Nachbarschaft auf dem Oberbilker Lessingplatz! In Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt wird es mobile Aktionen, Sport und Kunst für Kinder und Jugendliche geben und mit den Anwohnerinnen und Anwohnern möchte die Bürgerinitiative Lessingplatz Nachbarschaft pflegen und auch über den Lessingplatz ins Gespräch kommen. Daher ist ab 15 Uhr einen offenen runden Tisch mit allen Beteiligten und Nachbarn und möglichst breiter politischer Beteiligung.
Erstellt am Montag, 24. Oktober 2011
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19 Bäume sollen fallen, die Jägerhofpassage soll zerstört werden, obwohl über den Abriss des Tausendfüßler noch nicht entschieden ist.
Darüber informieren Initiativen, Parteien und KünstlerInnen am Sonntag, 02.10.2011 in der Zeit von 12-15 Uhr an der Jägerhofpassage im Hofgarten.
Seit Jahren wird in Düsseldorf über die Zukunft des ehemaligen Jan-Wellem-Platzes und seiner Umgebung gestritten. Teile des so genannten “Kö-Bogen” sind längst im Bau, andere sind noch nicht beschlossen. In den nächsten Wochen und Monaten wird es noch einmal ernst: Landesbauminister Voigtsberger entscheidet über die Zukunft des Tausendfüßlers und die Stadt will möglichst schon jetzt Fakten schaffen.
Verschiedene Initiativen, Parteien und KünstlerInnen streiten gemeinsam:
Für einen Baustopp am Süd-Nord Tunnel. Bis zum Ministerentscheid dürfen keine Bäume gefällt und die Jägerhofpassage nicht zerstört werden. Formal liegen sie im ersten, bereits beschlossenen, Bauabschnitt. Aber für den Fall, der Minister entscheidet für den Tausendfüßler, wären sie trotzdem unnötig zerstört.
Für den Erhalt der Jägerhofpassage. Der Süd-Nord Tunnel soll jetzt gegraben werden, obwohl er so mit dem Erhalt des Tausendfüßlers nicht vereinbar ist.
Für den Erhalt des Tausendfüßlers. Er ist denkmalgeschützt, prägt das Stadtbild und funktioniert auch für den Autoverkehr einwandfrei. Bleibt er stehen, können wir den gesamten Bereich nachhaltig günstiger und besser planen.
Erstellt am Freitag, 30. September 2011
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Die Verwaltungsvorlage verfehlt das eigentliche Ziel eines sozialräumlichen Handlungskonzeptes. Unter Bezug auf den renommierten Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, der den Kommunen empfohlen hatte, sozialräumliche Handlungskonzepte zu erstellen, liegt nun im Grunde nicht mehr vor als die Darstellung der Verwaltung, dass es in Düsseldorf eine – unwidersprochen gute – sozialräumliche Gliederung gibt, auf die alle Ämter zugreifen können. Des Weiteren wird auf das Stadtentwicklungskonzept und vereinzelte Handlungsansätze verwiesen. Statt einer gemeinsamen Planung mit allen Beteiligten wird vorgeschlagen, man könnte sich „anlassbezogen“ abstimmen.
Kein Wort von integrierten Handlungskonzepten unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und aller Institutionen im Stadtteil. Es wird darauf verwiesen, dass Zentren plus, Bürgerhäuser und die Stadtteilreffs und Familienzentren alle Hilfe- und Unterstützungsleistungen anbieten und Düsseldorf, wie immer, „gut aufgestellt ist“. Dieser Beschlussvorlage verweigerten die Grünen im Rat ihre Zustimmung.
Erstellt am Freitag, 30. September 2011
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Mit drei Jahren Verspätung hat der Rat diesen für den ÖPNV zentralen Rahmenplan beschlossen. Es stehen richtige Dinge drin, es stehen kritische Punkte drin, es fehlen wichtige Dinge. Letztendlich ist dieser Plan überholt, daher haben die Grünen im Rat sich enthalten. Jetzt geht es darum, den ÖPNV in Düsseldorf weiter- und das Netz für die Zeit nach der Wehrhahnlinie zu entwickeln.
Erstellt am Freitag, 30. September 2011
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Mehr Grün in der Innenstadt – das ist das Ziel eines Antrages der Ratsgrünen im gestrigen Bauausschuss. Sie fordern die Stadt auf, ein Konzept für mehr Fassadengrün zu entwickeln. ”Begrünte Wände und Häuser verbessern die Luftqualität und das Mikroklima in dicht bebauten Stadtvierteln. Sie steigern die Lebensqualität der Menschen, die dort leben und arbeiten”, erläutert Christoph Gormanns, Ratsherr und baupolitischer Sprecher.
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Erstellt am Mittwoch, 14. September 2011
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Die Zwischenergebnisse des Graffiti-Schlichtungsprojekts “Düsseldorf Einwandfrei” sind positiv, machen aber auch eine Lücke deutlich. “Die MitarbeiterInnen im Projekt und selbst die geschädigten HausbesitzerInnen sprechen sich für legale Graffiti aus. Die Stadt bietet den jungen Sprayern diese Möglichkeit aber nicht”, so Jens Petring, GRÜNER Ratsherr. Er kündigte eine neue Initiative seiner Fraktion im Jugendhilfeausschuss an.
Erstellt am Mittwoch, 14. September 2011
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Ihr nutzt Busse und Bahnen der Rheinbahn? Dann seid Ihr ExpertInnen für’s öffentliche Düsseldorfer Verkehrsnetz!
Der Arbeitskreis Bus und Bahn für alle ist an Euren Erfahrungen und Vorschlägen interessiert wie Bus- und Bahnfahren attraktiver werden kann – gerade auch für blinde, gehörlose oder mobilitätseingeschränkte Menschen.
Am 15. September könnt Ihr Eure Anregungen mitteilen. Von 14.00 – 16.00 Uhr steht Euch der Arbeitskreis im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee vor dem Aufgang zur Galerie Kaufhof (Aufzug Elberfelder Straße) zur Verfügung. Er bringt Eure Ideen gerne in die Düsseldorfer Verkehrsplanung ein.
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Erstellt am Dienstag, 13. September 2011
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Angesichts der Ergebnisse der EU-weiten Studie zur Feinstaub-Minderung, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Europäische Umweltbüro (EEB) vorgelegt haben, fordern die Ratsgrünen von der Stadt endlich wirksame Maßnahmen gegen die hohe Feinstaubbelastung zu ergreifen.
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Erstellt am Freitag, 9. September 2011
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