Trocken – wie die Sahara!

Wer noch nicht weiß wohin man am Samstag, dem 12. November: Iris Bücker und Safia Kunze laden ein zur Lesung und Ausstellung Trocken – wie die Sahara! Zwei nach eigenen Angaben sehr unterschiedliche Frauen teilen ungewöhnliche Lebenswege und Erfahrungen. Was genau, erfährt man bei Kaffee, Kuchen und freiem Eintritt in der Fifty-fifty-Galerie, Jägerstr. 15 d (Eller) von 14:00-17:00. Begleitet wird das Duo von den Trommeln der Thiosan Culture & Tradition. Seid neugierig und schaut vorbei! :)

Erstellt am Donnerstag, 3. November 2011
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Nachbarschaftsfest auf dem Lessingplatz

Am Samstag, 29.10.2011 feiert ab 14 Uhr die Nachbarschaft auf dem Oberbilker Lessingplatz! In Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt wird es mobile Aktionen, Sport und Kunst für Kinder und Jugendliche geben und mit den Anwohnerinnen und Anwohnern möchte  die Bürgerinitiative Lessingplatz Nachbarschaft pflegen und auch über den Lessingplatz ins Gespräch kommen. Daher ist ab 15 Uhr einen „offenen runden Tisch“ mit allen Beteiligten und Nachbarn und möglichst breiter politischer Beteiligung.

Erstellt am Montag, 24. Oktober 2011
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Bus und Bahn für alle

Ihr nutzt Busse und Bahnen der Rheinbahn? Dann seid Ihr ExpertInnen für’s öffentliche Düsseldorfer Verkehrsnetz!

Der Arbeitskreis Bus und Bahn für alle ist an Euren Erfahrungen und Vorschlägen interessiert wie Bus- und Bahnfahren attraktiver werden kann – gerade auch für blinde, gehörlose oder mobilitätseingeschränkte Menschen.

Am 15. September könnt Ihr Eure Anregungen mitteilen. Von 14.00 – 16.00 Uhr steht Euch der Arbeitskreis im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee vor dem Aufgang zur Galerie Kaufhof  (Aufzug Elberfelder Straße) zur Verfügung. Er bringt Eure Ideen gerne in die Düsseldorfer Verkehrsplanung ein.

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Erstellt am Dienstag, 13. September 2011
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Bürgerinitiative “Schön, schöner, Unterbilk” fordert neuen Linienweg

Rund um den Erftplatz in Unterbilk wohnt es sich derzeit nicht sehr gemütlich. Die Busse der Linien 725 und 726 hupen sich dort auch spät nachts den Weg frei, da sie aufgrund der vielen FalschparkerInnen nicht mehr um die Kurve kommen und die Einfahrt zur Gilbachstraße auch regelmäßig zugeparkt ist.

Die Anwohnenden sind es leid und haben die Bürgerinitiative “Schön, schöner, Unterbilk” (leider nicht im Netz zu finden :( ) gegründet. Schon beim ersten Treffen kamen 75 Anwohnende. Die Initiative hat sich auch an die Bezirksvertretung 3 gewandt und bereits bei der letzten Stadtbezirkskonferenz Kontakt mit Verkehrsdezernent Dr. Stephan Keller aufgenommen. Ihre Forderung: Binnen 3 Monaten soll Abhilfe geschaffen werden. Der Linienweg der Busse kann laut Rheinbahn nur geändert werden, wenn die Stadt ihre Bauplanung für die Verlängerung der Linie 704 in den Hafen abschließe. Solange wollen die Anwohnenden aber nicht warten. Sie wollen, dass die Busse so schnell wie möglich die Hammer Straße bis zum Kino durchfahren können und man eine neue Wendemöglichkeit im Hafen schafft.

Erste Sofortmaßnahmen der Stadt: MitarbeiterInnen des Ordnungsamtes schreiben bis Mitternacht Strafzettel und lassen abschleppen. Die Rheinbahn hat die BusfahrerInnen angewiesen nicht mehr zu hupen, sondern sich direkt bei der Leitstelle zu melden, damit Falschparkende abgeschleppt werden.

Erstellt am Montag, 25. Juli 2011
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Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Fleher Brücke – GRÜNE fordern Maßnahmen sofort

Mit einem gemeinsamen Antrag haben die Ratsfraktionen von SPD, CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP in der gestrigen Ratssitzung deutlich gemacht, dass sie eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Fleher Brücke und deren Überwachung dauerhaft umsetzen wollen. Da CDU und FDP allerdings gegen ein Vorziehen auf der Tagesordnung gestimmt hatten, wird der Antrag nun erst in der nächsten Sitzung nach der Sommerpause Ende September wieder aufgerufen. Das dauert den Ratsgrünen zu lange. Fraktionssprecher Norbert Czerwinski erklärte dazu heute: “Die Fraktionen sind sich einig und jetzt sollen Verkehrssicherheit und Lärmschutz in die Sommerpause gehen? Wir fordern den Oberbürgermeister auf, kurzfristig tätig zu werden und die dauerhafte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h bei der Bezirksregierung zu  beantragen.” Der GRÜNE Verkehrsexperte stellte klar, dass die Stadt die Überwachung selbständig anordnen könne.  ”Der Oberbürgermeister hat die Unterstützung dazu von den vier großen Fraktionen. Die Bürgerinnen und Bürger im Umfeld der Fleher Brücke haben lange genug auf diese Maßnahmen gewartet”, so Czerwinski abschließend.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:  Miriam Koch

Erstellt am Freitag, 15. Juli 2011
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Handlungskonzept Wohnen konkretisieren

Baugemeinschaften sind ein zukunftsweisendes und sehr vielseitiges Modell der Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert. Städte wie Hamburg oder Tübingen haben dies bereits erkannt und einen verlässlichen Rahmen dafür geschaffen. Nach Ansicht der Ratsgrünen sollte auch die Stadt Düsseldorf diesen Ansatz verfolgen. In einem entsprechenden Ratsantrag für die Sitzung am kommenden Donnerstag fordern sie mehr Unterstützung von Baugemeinschaften und Wohnungsbaugenossenschaften. Hierzu erklärt Antonia Frey heute: “Die Vorteile für die privaten BauherrInnen liegen auf der Hand: es wird nur das geplant, was auch wirklich an Wohnraum benötigt wird, jeder Grundriss ist individuell gestaltet und Eigenleistungen können eingebracht werden.” Weil kein Bauträger zwischengeschaltet sei, würden die Kosten für die Einzelnen sinken. Außerdem bildeten sich früh Nachbarschaftsbeziehungen, was die Identifikation mit dem eigenen Wohnquartier erhöhe, so die GRÜNE Wohnexpertin weiter.
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Erstellt am Mittwoch, 13. Juli 2011
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Chance vertan beim Rheinbahn-Depot?

Laut Presseberichten haben sich die Vorsitzenden von CDU und FDP auf die künftige Nutzung des Rheinbahn-Depots Am Steinberg geeinigt. Nach  wochenlangen Auseinandersetzungen und Gesprächsvertagungen hat die schwarz-gelbe Ratsmehrheit nach Ansicht der GRÜNEN mit der vermeintlichen Kompromisslösung Ateliernutzung und Straßenbahnmuseum wieder einmal eine Chance in Sachen Stadtentwicklung vertan. Dazu erklärte Fraktionssprecher Norbert Czerwinski heute: ”Nichts Neues aus den Hinterzimmern von CDU und FDP. Hier wird nach Gutsherrenart über ein Projekt entschieden, das eine echte Chance für den Stadtteil bedeuten könnte. Ein bisschen Kunst und ein bisschen Verkehrsmuseum wie Herr Conzen und Herr Neuenhaus sich das wünschen, das ist eine halbgare Lösung für das Potenzial, das das Gelände bietet. Hier muss ein Gesamtkonzept mit bisherigen und künftigen NutzerInnen und Interessierten entwickelt werden.” Czerwinski forderte die schwarz-gelbe Ratsmehrheit auf, “endlich einmal über den Tellerrand der persönlichen Vorlieben ihrer Vorsitzenden hinaus zu blicken.” Es gelte, mit der Nachnutzung des Rheinbahn-Depots nicht nur einen kulturellen Schwerpunkt in Bilk zu entwickeln. Darüber hinaus könne ein Projekt zur urbanen Mobilität statt einer musealen Aufarbeitung der Rheinbahn-Geschichte einen viel umfassenderen Ansatz zu einem verkehrsgeschichtlichen Schwerpunkt entwickeln.

Dietmar Wolf, GRÜNER Ratsherr und stellvertretender Bezirksvorsteher der BV 3, ergänzt: “Keine Antwort geben CDU und FDP auf die Frage, wie bisherige Nutzungen sinnvoll in neue Konzepte integriert werden können. Alternativ-Planungen sollten in einem breiten öffentlichen Raum diskutiert und Wohnumfeldverbesserungen für die Anlieger mitgedacht werden.” Wolf nannte neben NABU, Umweltzentrum und BUND auch die aktiven  Bürgervereine, die sich einen großen Veranstaltungsraum wünschten und diesbezüglich seit längerem von der Stadt hingehalten würden.

Die GRÜNEN fordern abschließend: “Schluss mit politischen Alleingängen. CDU und FDP wollen das Gesicht unserer Stadt nach ihren Vorstellungen verändern und missachten dabei die Grundsätze von Bürgerbeteiligung und Transparenz. Das dürfen wir ihnen nicht länger durchgehen lassen.”

Nachtrag 15.07.2011:

Diskussion um das Rheinbahndepot am Steinberg
CDU und FDP im Rat hatten im Hinterzimmer ausgehandelt, wem sie welchen Platz bei der zukünftigen Nutzung des alten Rheinbahndepots geben wollen. Bürger/innenbeteiligung? Gespräche mit KünstlerInnen, Karnevalisten, Umweltzentrum? Diskussionen im Stadtbezirk? Das hat die schwarz-gelbe Mehrheit doch nicht nötig. Wir Grünen im Rat forderten in einem Änderungsantrag, dass alle Akteur/innen einbezogen werden, und dass die wichtigsten Ziele abgesteckt werden mit Perspektiven für die aktuellen Nutzer/innen (insbesondere das Umweltzentrum), Atelierräumen für die Kunstakademie, Platz für ein lebendiges Technikmuseum und Mobilitätszentrum, Platz für Wohnraum und die Aufwertung des Quartiers. Die Schwarz-gelbe Mehrheit präsentierte dagegen nur ihren internen Deal und lehnte sowohl unseren Änderungsantrag als auch die richtige Forderung der SPD nach mehr Bürger/innenbeteiligung ab.

Erstellt am Mittwoch, 29. Juni 2011
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Che der Guerilla-Gärtner

Kahle Häuserwände, Betonecken, lieblos oder gar nicht gestaltete Verkehrsinseln. Dagegen ist ein Kraut gewachsen. Guerilla-Gardening nennt sich das Aufmucken derjenigen, die sich die Stadt blühender, bunter, schöner wünschen. Eberhard Ebenschön ist einer von ihnen. Es gibt viele ungenutzte Brachen, aus denen man blühende Oasen schaffen kann. Fantastische Idee – doch leider noch illegal. Wem das nicht ganz geheuer ist, hat aber die Möglichkeit in seiner Umgebung auch auf legale Weise die Umgebung attraktiver zu gestalten, beispielsweise durch eine Baumpatenschaft.

Erstellt am Mittwoch, 22. Juni 2011
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BezirkspolitikerInnen suchen Kontakt zu BürgerInnen

Die Bezirksvertretung 3 (politische Vertretung der Stadtteile Bilk, Unterbilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Volmerswerth, Flehe, Oberbilk) lädt herzlich alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirks am kommenden Dienstag, 28.06.11, ab 18:00 Uhr zur 3. Stadtbezirkskonferenz ein. Schwerpunktthema dieser Konferenz ist der Radverkehr im Bezirk. Selbstverständlich stehen wir aber auch für andere Themen, die Sie bewegen, Ihnen zur Verfügung.  Sprechen Sie uns an!

Erstellt am Dienstag, 21. Juni 2011
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Einladung zur Podiumsdiskussion Steinberg

Im Laufe diesen Jahres wird die Rheinbahn ihr historisches Straßenbahndepot auf dem Gelände Am Steinberg endgültig verlassen. Auf dem ganzen Areal und in den zum Teil denkmalgeschützten Depotgebäuden bieten sich neue interessante Möglichkeiten an. Erste Ideen einzelner Interessensgruppen waren ein Straßenbahnmuseum, Atelierräume, Kreativprojekte, Wohnprojekte, Theater und verschiedenes mehr. Doch von einer Umnutzung des Geländes wären eventuell das Umweltzentrum betroffen, die Umweltverbände, private Mieter, das Archiv des Theatermuseum und nicht zu letzt die Karnevalisten.

Am kommenden Montag, 14.02.2011 ab 18.00 möchten die Bilker Grünen in einer offenen bunten Diskussion die Situation vor Ort beleuchten, Ideen und Anregungen für eine neue Nutzung sammeln.

Dazu laden die Bilker Grünen alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Besichtigung des Geländes um 18.00 Uhr, Treffpunkt Haltestelle der 706 „Am Steinberg“ und anschließender Diskussion mit InteressensvertreterInnen im nahen Bürgerhaus Bilk, Himmelgeister Str. 107h ab 19.30 Uhr ein.

Durch den Abend führt Dietmar Wolf. Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen!

Erstellt am Mittwoch, 9. Februar 2011
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