Kommunalwahl 2009

Frisch gestärkt aus der Europawahl (HERZLICHEN DANK AN ALLE WÄHLER UND WÄHLERINNEN!!! :) ) geht es nun direkt in die nächste Wahl hinein. Am 30.August 2009 finden die Kommunalwahlen statt. Hier bestimmt der geneigte Wähler und die geneigte Wählerin die Geschicke der Stadt und des Bezirks für die nächsten 5 Jahre.

Wir GRÜNE im Bezirk gehen offen in den Wahlkampf, also ohne Koalitionsaussage. In den letzten 5 Jahren haben wir zusammen mit der lokalen SPD erfolgreich zusammengearbeitet und einiges bewegen können. In der Wahlperiode davor (1999-2004) waren unsere VorgängerInnen Norbert Czerwinski und Angelika Huisgen mit der lokalen CDU recht zufrieden. Natürlich ist derzeit das große Spekulieren angesagt, aber über ungelegte Eier kann viel debattiert werden. Am 1.September werden wir wissen, was Ihr wünscht und werden nach den entsprechenden Gesprächen entscheiden können.

Dies ist die Liste der Bezirksvertretung 3 der GRÜNEN Kandidaten und Kandidatinnen, die in der angegebenen Reihenfolge entsprechend dem Wahlergebnis die Bürger und Bürgerinnen in den kommenden 5 Jahren vertreten werden:

Christine EwertDietmar WolfNicole BlankUwe Marold Warnecke – Michaela Overkott – Thorsten Graessner – Ilona Vollmar-MaekWilfried (Teddy) Rath – Neda Noraie Kia – Reinhard Esser – Lerke Tyra – Karin Trepke

Erstellt am Donnerstag, 18. Juni 2009
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Gesundheit im Wahlkampf: Ärzte proben den Aufstand

Das sieht ja echt übel aus für SPD und CDU, aber dass irgend so etwas kommen mußte, war abzusehen. Teile der Lobby der Ärzteschaft wollen die großen Volksparteien bei der kommenden Bundestagswahl bei 15% sehen… Die Gruppe der Aktion 15 ist über das Ärztenetzwerk Hippokranet organisiert. Der Ärger richtet sich gegen die Gesundheitspolitik von Ullala Schmidt, in der sie den Sozialabbau des Gesundheitswesens sehen. Nicht zu Unrecht. Sie werfen der amtierenden Gesundheitsministerin vor, das deutsche Gesundheitswesen gezielt zu zerstören und die Versorgung der PatientInnen massiv zu gefährden. Wie viele Ärzte sich beteiligen und in ihren Praxen Plakate wie “15% sind genug für SPD und CDU” oder “Diese Gesundheitspolitik macht krank!” aufhängen ist unklar, das Ärztenetzwerk hat jedoch mehr als 40.000 registrierte NutzerInnen. Die Wut der Ärzte richtet sich auch gegen Karl Lauterbach, den Gesundheitsexperten der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion. Er sei der Architekt des Umbaus des Gesundheitssystems. Auf einem eigenen Plakat werden ihm acht Jahre Politik gegen die freien Arztpraxen vorgeworfen. Für Ärger sorgt bei Medizinern derzeit vor allem die Honorarreform. Allerdings warnen die Ärzte bereits, dass sie auch die Politik von CDU und CSU aufmerksam beobachten. Je nachdem, was die Unionsparteien in ihre Wahlprogramme schreiben, könne man die Aktion 15 jederzeit auch auf die CDU/CSU ausdehnen.

Erstellt am Sonntag, 14. Juni 2009
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