Bus und Bahn für alle

Ihr nutzt Busse und Bahnen der Rheinbahn? Dann seid Ihr ExpertInnen für’s öffentliche Düsseldorfer Verkehrsnetz!

Der Arbeitskreis Bus und Bahn für alle ist an Euren Erfahrungen und Vorschlägen interessiert wie Bus- und Bahnfahren attraktiver werden kann – gerade auch für blinde, gehörlose oder mobilitätseingeschränkte Menschen.

Am 15. September könnt Ihr Eure Anregungen mitteilen. Von 14.00 – 16.00 Uhr steht Euch der Arbeitskreis im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee vor dem Aufgang zur Galerie Kaufhof  (Aufzug Elberfelder Straße) zur Verfügung. Er bringt Eure Ideen gerne in die Düsseldorfer Verkehrsplanung ein.

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Erstellt am Dienstag, 13. September 2011
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Feinstaub-Studie: Düsseldorf auf dem drittletzten Platz!

Angesichts der Ergebnisse der EU-weiten Studie zur Feinstaub-Minderung, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Europäische Umweltbüro (EEB) vorgelegt haben, fordern die Ratsgrünen von der Stadt endlich wirksame Maßnahmen gegen die hohe Feinstaubbelastung zu ergreifen.

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Erstellt am Freitag, 9. September 2011
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Befragung auf der Friedrichstraße

Derzeit führt die IHK eine Befragung auf der Friedrichstraße durch. AnwohnerInnen, Kunden und Geschäftsleute sind aufgerufen kundzutun, was ihnen auf der Einkaufsmeile gefällt, aber vor allem auch mißfällt. Laut IHK-Stadtteilmarketing-Experten Sven Schulte soll die Friedrichstraße auf zukünftig ein wichtiger und beliebter Einkaufsstandort in der City-Süd bleiben. Damit das so bleibt, muss man sich frühzeitig auf Veränderungen einstellen, so beispielsweise auf die Inbetriebnahme der Wehrhahnlinie 2015. Die Befragung dient dazu  mit allen AkteurInnen in’s Gespräch zu kommen. Daher hofft Schulte auf eine rege Beteiligung, so dass mithilfe eines großen Ideenpools das optimale für die Straße herausgeholt werden kann.

Was wollt Ihr von der Friedrichstraße? Was soll sie leisten können? Wie soll sie 2015 aussehen?

Erstellt am Dienstag, 6. September 2011
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WDR Markt zum Thema Lärm feat. Fleher Brücke

Tag und Nacht fahren Tausende Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit über die Fleher Brücke. Wir messen bis zu 88 Dezibel. Zum Vergleich: Eine Uhr tickt mit 20 Dezibel, ein Motorroller verursacht 70, eine Kettensäge 120 Dezibel. Für die Anwohner ist das schwer zu ertragen. Als sie hergezogen sind, war auf der Brücke noch nicht viel los. Und es gab das Versprechen, eine Schallschutzmauer zu bauen.

Erstellt am Mittwoch, 31. August 2011
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Car-Sharing-Station für E-Autos am Umweltamt

Am Freitag stellte Umweltdezernentin Helga Stulgies das neue Angebot vor. Die öffentliche Car-Sharing-Station am Umweltamt in der Brinkmannstraße ist um ein Elektroauto und eine E-Tanksäuleerweitert worden. Sowohl die Mitarbeiter der Behörde als auch die Bürgerinnen und Bürger aus der Nachbarschaft können das umweltfreundliche Fahrzeug nutzen, die von einem privaten Anbieter betrieben wird.

Erstellt am Sonntag, 14. August 2011
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Forderung: Verkehrskonzept Aachener Straße

Für die Aachener Straße ist nun ein umfassendes Verkehrskonzept von Nöten. Am Südring baut Aldi einen neuen Discounter, ein neuer Fahrradladen zieht in die erste Etage. Auf der Suitbertusstraße soll ein bestehender Edeka-Markt vergrößert werden, weitere Geschäfte können, so eine Voranfrage in der Bezirksvertretung 3, in die derzeit leerstehenden Gebäude eines ehemaligen Autohändlers ziehen. Das gesamte Gelände verdient eine Aufwertung. Über 300 Parkplätze auf dem Areal sind der BV3 angekündigt worden. Dies alles wirkt sich natürlich auf die bereits bestehende Verkehrssituation aus. “Ein vorliegendes Gutachten hat die kritischen Bereiche auf der gesamten Aachener Strasse und die ohnhin angespannte Situation am Südring mit den Haltestellen der 712 nicht berücksichtigt”, so Dietmar Wolf, stellvertretender Bezirksvorsteher, und ist damit einer Meinung mit Jürgen Borrmann, Sprecher der Fleher BürgerInnen-Initiative FB-I. Diese wandte sich nun mit einem Brief an die Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement Andrea Blome. Diese sagte zu demnächst ein Treffen mit der Bürgerinitiative organisieren zu wollen. In der Bezirksvertretung 3 stimmte man sich in der letzten Sitzung am 19.07.2011 für das gesamte Verkehrskonzept ab und wird dies zeitnah von der Verwaltung einfordern.

Erstellt am Mittwoch, 10. August 2011
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Aldi am Südring

Am 25.07.2011 strahlte die WDR Lokalzeit einen Beitrag mit Amtsleiterin Andrea Blome aus, in der sie sich zu der zukünftigen Verkehrssituation am Südring äußerte.

Mit folgendem Schreiben reagierte der Sprecher der Fleher Bürgerinitiative FB-I Jürgen Borrmann am 07.08.2011 auf diesen Beitrag:
Betr. Das Verkehrschaos droht, wenn die Aachener Straße als Zu- und Abfahrt für ALDI AM SÜDRING genutzt wird

Sehr geehrte Frau Blome,

heute wendet sich die Fleher Bürger-Interessengemeinschaft = FB-I mit der dringenden Bitte an Sie, bereits jetzt Vorkehrungen zu treffen, die den vorhersehbaren Verkehrsinfarkt am Südring vermeiden. Mit dieser Bitte wandten wir uns bereits im Nachgang der öffentl. B-Plan-Vorentwurfspräsentation, östl. Aachener Str., vom 14/01/10 an das Stadtplanungsamt, ohne jedoch bis heute eine Antwort erhalten zu haben. Dass die fehlende Verkehrsanbindungsplanung von weiteren Unregelmäßigkeiten begleitet wird, zeigt auch dieser Hintergrund, der im Januar 2010 von der Verwaltung vorgetragen wurde:
Der Rahmenplan Einzelhandel bescherte den Discounter ALDI auf den ehemaligen OBI-Grundstück (Aachener Str./Ecke Südring) Baurecht für eine viergeschossige Bebauung mit rund 200 PKW- Stellplätzen. ALDI erhielt sogar eine Genehmigung, diese Filiale größer als gesetzlich zulässig zu bauen (1000 statt 800 qm).

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Erstellt am Montag, 8. August 2011
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Bürgerinitiative “Schön, schöner, Unterbilk” fordert neuen Linienweg

Rund um den Erftplatz in Unterbilk wohnt es sich derzeit nicht sehr gemütlich. Die Busse der Linien 725 und 726 hupen sich dort auch spät nachts den Weg frei, da sie aufgrund der vielen FalschparkerInnen nicht mehr um die Kurve kommen und die Einfahrt zur Gilbachstraße auch regelmäßig zugeparkt ist.

Die Anwohnenden sind es leid und haben die Bürgerinitiative “Schön, schöner, Unterbilk” (leider nicht im Netz zu finden :( ) gegründet. Schon beim ersten Treffen kamen 75 Anwohnende. Die Initiative hat sich auch an die Bezirksvertretung 3 gewandt und bereits bei der letzten Stadtbezirkskonferenz Kontakt mit Verkehrsdezernent Dr. Stephan Keller aufgenommen. Ihre Forderung: Binnen 3 Monaten soll Abhilfe geschaffen werden. Der Linienweg der Busse kann laut Rheinbahn nur geändert werden, wenn die Stadt ihre Bauplanung für die Verlängerung der Linie 704 in den Hafen abschließe. Solange wollen die Anwohnenden aber nicht warten. Sie wollen, dass die Busse so schnell wie möglich die Hammer Straße bis zum Kino durchfahren können und man eine neue Wendemöglichkeit im Hafen schafft.

Erste Sofortmaßnahmen der Stadt: MitarbeiterInnen des Ordnungsamtes schreiben bis Mitternacht Strafzettel und lassen abschleppen. Die Rheinbahn hat die BusfahrerInnen angewiesen nicht mehr zu hupen, sondern sich direkt bei der Leitstelle zu melden, damit Falschparkende abgeschleppt werden.

Erstellt am Montag, 25. Juli 2011
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Entscheidung über Sozialticket

Heute wird im Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) darüber abgestimmt, ob es in Düsseldorf ab Herbst ein Sozialticket geben wird. Vermutlich wird zugestimmt werden, obwohl das Sozialticket von verschiedenen Seiten kritisch betrachtet wird. Die Rheinbahn hatte die Einführung der vergünstigten Bus- und Bahnfahrkarte für sozial schwächer gestellte Menschen kritisiert, weil sie die Finanzierung für nicht gesichert hält. Das Sozialticket soll 30 Euro kosten und ist damit etwa halb so teuer wie die vergleichbare Monatskarte (Ticket 1000 der Preisstufe A) – jedoch doppelt so teuer wie das dafür zur Verfügung stehende Budget der sozial schwächer gestellten Menschen. Ob damit die Schwarzfahrten eingeschränkt werden? Oder nicht doch das Budget angehoben werden sollte, so dass man sich dieses Ticket auch leisten kann? Aber das ist eine Frage, die der VRR nicht lösen kann. Das Ticket soll am 1. November erstmal für 1 Jahr getestet werden.  Wer einen Anspruch auf dieses Ticket hat, bekommt den entsprechenden Nachweis über die Jobcenter ausgestellt.
Die Ratsgrünen begrüßen den Beschluß zur Einführung des Sozialtickets.

Erstellt am Dienstag, 19. Juli 2011
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Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Fleher Brücke – GRÜNE fordern Maßnahmen sofort

Mit einem gemeinsamen Antrag haben die Ratsfraktionen von SPD, CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP in der gestrigen Ratssitzung deutlich gemacht, dass sie eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Fleher Brücke und deren Überwachung dauerhaft umsetzen wollen. Da CDU und FDP allerdings gegen ein Vorziehen auf der Tagesordnung gestimmt hatten, wird der Antrag nun erst in der nächsten Sitzung nach der Sommerpause Ende September wieder aufgerufen. Das dauert den Ratsgrünen zu lange. Fraktionssprecher Norbert Czerwinski erklärte dazu heute: “Die Fraktionen sind sich einig und jetzt sollen Verkehrssicherheit und Lärmschutz in die Sommerpause gehen? Wir fordern den Oberbürgermeister auf, kurzfristig tätig zu werden und die dauerhafte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h bei der Bezirksregierung zu  beantragen.” Der GRÜNE Verkehrsexperte stellte klar, dass die Stadt die Überwachung selbständig anordnen könne.  ”Der Oberbürgermeister hat die Unterstützung dazu von den vier großen Fraktionen. Die Bürgerinnen und Bürger im Umfeld der Fleher Brücke haben lange genug auf diese Maßnahmen gewartet”, so Czerwinski abschließend.

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:  Miriam Koch

Erstellt am Freitag, 15. Juli 2011
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